Disney Mickey Mouse

Walt Disney, V.F. Corp., AT&T und SAP – Erste Werte landen im Dividendendepot

Ich bin meiner Optionsstrategie untreu geworden! WAASSS???

Ihr habt richtig gelesen: Abseits dem fleißigen Verkauf von Put-Optionen habe ich in den 1-2 Wochen die ersten Zugänge in mein neues Dividendendepot verbucht. Denn ich habe von Walt Disney (DIS), V.F. Corporation (VFC), AT&T (T) und SAP (SAP) erste kleinere Positionen aufgebaut.

 

Warum hast du dir nicht einfach Put-Optionen einbuchen lassen?

Im Optionshandel habe ich das Problem, dass ich nur Kontrakte handeln kann. Ein Kontrakt entspricht 100 Aktien des jeweiligen Unternehmens. Ich wollte bei allen Werten noch nicht so viel Kapital binden, um weiterhin im Optionshandel Gas geben zu können. Zudem wollte ich ein Klumpenrisiko im Depot vermeiden.

VFC ist hierbei eine kleine Ausnahme. Auf diese verkaufe ich fleißig Optionen mit teilweise aggressiven Strike-Preisen. Hier stört es mich absolut nicht, mir 100 Aktien einbuchen zu lassen. Wenn mir die Aktie nach oben hin weg rennt, dann nehme ich wenigstens eine ordentliche Prämie mit.

 

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Bildung 2.0 - MooCs

Bildung 2.0 – Werden MooCs unsere Bildungslandschaft rudimentär verändern?

Das sogenannte Humankapital ist in aller Munde heutzutage. Wie kannst du die Rendite deiner geistigen Ausgüsse immer weiter steigern? In welche Wissensinhalte sollst du investieren? Eher in fachliches Faktenwissen? Oder in die sagenumwobenen Soft Skills? Zählen auch praktische Fertigkeiten, wie handwerkliches Können oder Programmieren dazu?

Investiere in dich selbst! Baue mithilfe von Aus- und Weiterbildung immer mehr Humankapital auf! In meinen Augen kann man nie genug lernen und wissen. Es keine sinnvollere Investition, als seine eigene, persönliche Geisteskraft zu verbessern. Wir leben hier in einer Wissensgesellschaft. Je mehr du weißt und kannst, desto mehr potentiellen Wert kannst du der Gesellschaft leisten. Und Mehrwert wird auch entsprechend entlohnt. Das heißt, es ist auch wichtig sinnvolle Wissenserweiterungen zu tätigen, die nachgefragt werden von der Gesellschaft.

Natürlich solltest du nicht nur finanziell nutzbringende Wissenserwerbung durchführen. Ein gesunder Intellekt schadet nie!

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Lessons Learned aus 3 Monaten Optionshandel

Meine Lessons Learned aus 3 Monaten Optionshandel, die jeder Stillhalter kennen sollte

Anfang Februar habe ich meine allererste Option auf Corning (GLW) verkauft. Wahnsinnige 7,00 $ nach Gebühren habe ich nach 8 Tagen verdient!

Glücksgefühle hoch drei!

Ähnliches kannte ich bisher nur von der ersten Ausschüttung meines MSCI World ETFs. Da freut sich doch jeder wenn auch mal das Guthaben auf dem Verrechnungskonto nach oben geht.

Das ist der erste Schritt in Richtung passivem Einkommen. Und das brauchen wir – natürlich in deutlich höherer Menge – für unsere zukünftige finanzielle Unabhängigkeit!

Drei volle Monate habe ich mich im Optionshandel mithilfe der Stillhalterstrategie bewegt und ziehe nun für euch ein Resümee über diese Zeit. Exklusiv bekommt ihr heute Einblick zu meinen Erkenntnissen während dieser Zeit. Welche Fehler ich gemacht habe und was ich daraus gelernt habe. Und ich bin mir sicher, dass auch du das eine oder andere bestätigen oder sogar mitnehmen kannst für deinen Erfolg an der Börse!

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Einnahmen Mai 2017

Es ist schon wieder soweit! Ein weiterer Monat an der Börse ist vorüber und ich blicke wieder auf meine persönlichen Einnahmen zurück.

Der Mai war mein mit Abstand bester Monat als Stillhalter mit 483,00 $ an Einanhmen. Das April-Ergebnis konnte ich damit locker verdoppeln. Des Weiteren kam ich dieses Mal komplett ohne Verluste aus!

Die noch im April verprügelten Qualcomm (QCOM) Aktien konnte ich mithilfe meines Calls verlustfrei wieder loswerden. Ich bin weiterhin gespannt wie der rechtliche Schusswechsel zwischen Qualcomm und Apple wegen zu hoher Lizenzgebühren fortgeführt wird. Wie schon im April-Einnahmenreport erläutert, sehe ich Qualcomm, trotz der schlechten Presse zurzeit, als ein sehr spannendes Unternehmen an. Vor allem langfristig offenbare ich dem Chiphersteller eine rosige Zukunft. Spätestens wenn der neue Mobilfunkstandard 5G sich am Markt durchsetzt.

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Was auf der Hauptversammlung passiert und ob es sich lohnt eine zu besuchen

Die letzten Wochen waren wieder geprägt von vielen Hauptversammlungen und den damit verbundenen Fragen: Wo gibt es das beste Essen und Werbegeschenk? (für viele der wichtigste Punkt :D) Welche Leute sind vor Ort? Wie ist der Vorstandsvorsitzende drauf? Wird die Dividende erhöht?

Besonders im Fokus steht hierbei jedes Jahr das sogenannte „Woodstock der Kapitalisten“. Die Hauptversammlung von Berkshire Hathaway in Omaha. Hier veranstalten die beiden Value-Investing Gurus Warren Buffet und Charlie Munger ein richtiges Event für alle Buy-and-Hold-Fans. Dies ist wahrscheinlich auch einer der meistbeachtesten Hauptversammlungen überhaupt.

Ich persönlich war noch nie auf einer Hauptversammlung. Dies ist mit meinem bisherigen Depot auch recht aufwändig, da ich fast nur amerikanische Titel handle.

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Warum wir alle jede Woche einen schlechten Deal landen und was das mit dem Wochenende zu tun hat

Fast jeder von uns gibt 5 und erhält nur 2. Wöchentlich! Wöchentlich 60% Verlust! Ich spreche nicht von deinem Bankkonto oder deinem Depot. Das wäre dir sicherlich bereits aufgefallen, oder? Nein, ich spreche über dein wöchentliches Zeitkonto!

Wir alle, du und ich, geben 5 Tage unserer Arbeitszeit für mickrige 2 Tage Wochenende. Ein ziemlich schlechter Deal, wenn du mich fragst.

Thanks God It’s Friday

Dies meint auch MJ DeMarco in seinem Buch „The Millionaire Fastlane: Crack the Code to Wealth and Live Rich for a Lifetime“. Er beschreibt, dass wir alle nur auf unseren wöchentlichen Gehaltsscheck (= Samstag und Sonntag) warten. Ausgestellt  jeden Freitagabend.

Das Wochenende, also 2 Tage, ist unser Lohn für 5 Tage harte Arbeit. Hiervon kommt nach DeMarco auch der bekannt Spruch und Hashtag #TGIF: „Thanks God It’s Friday“.

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Zeitaufwand eines Stillhalters

Mein Tag als Optionsverkäufer – Wie er aussieht und warum sich der Zeitaufwand in Grenzen hält

Ganze 24 Stunden besitzt unser Tag! 8,5 Stunden unseres Tages verschlafen wir davon alleine schon. Alle Erwerbstätigen buckeln durchschnittlich 7 Stunden in der Arbeit.

Die Glotze möchte 2 Stunden vom Kuchen abhaben. Und Essen und Trinken bringen neben der einen oder anderen Kalorie zu viel, ebenso 1,5 Stunden jeden Tag mit sich mit. (Quelle: Statistisches Bundesamt)

Viel Zeit bleibt uns also nicht, um sich neben all diesen Dingen des Tages auch noch der Rendite unseres Vermögens zu „versklaven“.

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Finanzielle Freiheit Meer

Mein Weg in die finanzielle Freiheit

Finanzielle Freiheit ist innerhalb der Finanzcommunity in aller Munde. Jeder spart fanatisch und legt so gut wie alles Geld am Aktienmarkt oder in Immobilien an. Es wird noch härter, noch länger gearbeitet. Der Lifestyle wird eher gesenkt, als gesteigert. Frugalismus oder Minimalismus sind hier die Schlagwörter, die du auf alle Fälle kennen solltest. Oder einfacher gesagt – weniger ist mehr?!

Und das nur, um dem sogenannten Hamsterrad, dem Job, zu entkommen? Um die schönsten Fleckchen der Erde zu bereisen? Um seinen Liebsten noch länger nahe zu sein? Um langersehnte Hobbies nachzugehen oder neue Dinge zu erlernen? Sich vielleicht sozial engagieren? Seinen eigenen Projekten nachzugehen?

Nach Chri’s (easydividend) letzten Artikel möchte auch ich nun die Chance nutzen und meine eigenen Gedanken zum Thema finanzieller Freiheit und den Weg dorthin niederschreiben.

Da ich leider die Blogparade von fyoumoney.de mit dem gleichen Thema zeitlich mit meinem Blogstart um wenige Tage / Wochen verpasst habe, ziehe ich nun nach. Ich werde mich deshalb auch größtenteils an die von ihm vorgeschlagene Struktur halten.

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Vorteile Stillhalterstrategie

8 Gründe, warum du noch heute ein Stillhalter werden und Optionen handeln solltest

11Findest du, dass die Dividendenstrategie zu langsam dauert und du zu viel Kapital brauchst?

Daytrading ist dir nicht ganz geheuer, geschweige denn zu viel Arbeit?

Und du möchtest dennoch ein regelmäßiges Einkommen mit deinem Börsenhandel erzielen?

Dann versuche dich doch als Stillhalter und verkaufe Put-Optionen!

Ja so könnte ein Werbeslogan für den „Beruf“ des Stillhalters lauten! Viele von uns wollen sich nicht nur auf reine Kursgewinne beschränken, die erst bei Abstoß ihrer Aktien auf dem Konto landen. Sondern es sollen regelmäßig, am besten monatlich, die Euros auf deinem Konto sprudeln. Eine Methode, womit du dies erreichen kannst, ist die des Stillhalters.

Er verkauft regelmäßig auf verschiedene Basiswerte (darunter Aktien, ETFs, Rohstoffe, Währungen) Put-Optionen. Damit wettet er, dass sein Basiswert sich tendenziell nach oben oder seitwärts bewegt. Für das eingegangene Risiko, dass Wette nicht aufgeht, bekommt er ab Verkauf eine Prämie. Desto mehr Puts er verkauft oder desto höher die Prämie ausfällt, desto höher fällt auch die Ernte auf seinem Konto aus.

Nun soll dir das Wasser noch etwas mehr im Mund zusammenlaufen. Indem ich nun noch etwas konkreter werde und auf folgende 8 Vorteile der Stillhalterstrategie und des Optionshandels eingehe:

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Mobiler Handel mit der Trader Workstation

Unterwegs handeln mit der Trader Workstation? – Ja das geht!

2014 erlebte der Börsen-Pager seine Renaissance. Er war Uli Hoeneß‘ Zugang zu den Devisenmärkten. Am Rande des Fußballplatzes versorgte der kleine Wunderhelfer den FC Bayern Manager mit den aktuellen Kursen zu Dollar, Euro, Yen und anderen Währungen. Der Rest ist Geschichte.

In Zeiten der Smartphones, Tablets und Selfie-Stick hat von nun an jeder die Möglichkeit Zugriff zu den Weltmärkten zu erlangen. Sogar noch komfortabler wie Uli Hoeneß!

Denn dieser musste erst bei seiner Schweizer Bank anrufen, um eine Order abzusetzen. Sein Pager zeigte nämlich nur Kurse an. Ein aktiver Handel war damit nicht möglich.

Wir hingegen können nun mit zahlreichen Apps, unser Depot vollumfänglich verwalten. Natürlich ohne die tatkräftige Unterstützung eines Bankmitarbeiters!

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