Starbucks

Recherchearbeit Starbuck – Wie bin ich vor dem Kauf vorgegangen

In den letzten beiden Teilen, habe ich zum eine beschrieben, wieso du auf die Empfehlungen anderer hören solltest und worauf du achten musst. Zum anderen habe ich euch auch meine favorisierten Quellen aufgezeigt in den unterschiedlichen Kategorien wie Finanzbasics, aktuelles Marktgeschehen, Aktienanalysen, Optionshandel, Charts / Fundamentaldaten und Inspirationen.

In diesem Artikel möchte ich euch nun mitnehmen auf eine kleine Erkundungsreise der Recherche- und Entscheidungsarbeit vor dem Kauf der Starbucks-Aktie (SBUX). Denn seit Anfang August bin ich mit 35 Anteile an der Kaffeehauskette beteiligt.

Begleitet mich doch auf den Weg und bekommt folgende Fragen geklärt: Welche Quellen habe ich bemüht? Wieso habe ich Starbucks schlussendlich dann auch gekauft? Welche Vor- und Nachteile besitzt das Papier?

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Einnahmen August

Einnahmen August 2017 – Starbucks, Corning und Nordkorea

7 Monate Optionshandel sind nun rum und auch im August konnte ich wieder ein sehr zufriedenstellendes Ergebnis einfahren von 536,12 €. Der etwas wackligere Markt verbunden mit einem sehr starken Euro verursachten einen kleinen Rückgang zum Vormonat. Dennoch konnte ich eine Monatsrendite von ca. 1,5% auf mein hinterlegtes Kapital erzielen. Ebenso wurde erneut mein Ziel von 200€ deutlich übertroffen.

Meine Hauptintention beim Optionshandel ist derzeit eine gewisse langfristige Konstanz und Zuverlässigkeit reinzubekommen. Ich könnte durchaus häufiger und riskanter handeln, um meine Rendite deutlich zu steigern. Außerdem steht noch einiges an Kapital am Rand, welches ich nur langsam nach und nach ins Depot einzahle. Aber ich fühle mich zur Zeit recht gut mit dem was ich tue und die Zahlen bestätigen mir dieses Gefühl! Bisher bleibe ich standfest auf meiner Position, dass Stillhaltergeschäfte mithilfe von Optionen ein enormes Potential haben und dein Boost fürs Depot sein kann.

Die Märkte waren im August unruhiger aufgrund den politischem Gezanke zwischen den USA und Nordkorea. Der VIX (Volatility Index) nahm seit langem mal wieder kurzfristig die 15er Marke – eine Seltenheit in den letzten Monaten. Da ich die paar winzigen Korrekturen im letzten Einnahmenreport vom Juli erwartet hatte, habe ich meine kritischeren Trades etwas heruntergeschraubt. Dies verschaffte mir mehr psychologische Luft zum Arbeiten, als es dann auch mal etwas nach unten ging.

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