Einnahmen November 2018 – Positiver Monat, Dividenden wachsen

Trotz eines weiterhin recht volatilen Marktes konnte ich im November ein zufriedenstellendes Ergebnis von 367,50€ erreichen. Im Optionshandel bin ich weiterhin mit angezogener Handbremse unterwegs, wodurch meine Margin-Auslastung rund um 15-20% pendelt. Auch meine nun deutlich konservativere Ausrichtung bei der Auswahl von Underlying und Strike ist Grund für die eher nun kleineren Zahlen. Dafür ist nun aber auch die Gefühlswelt deutlich entspannter. Ich denke, dass viele kleine, aber positive Schritte langfristig mehr bringt, als auf volles Risiko zu gehen und sich mit 1-2 schlechten Monaten (siehe Februar und März) das Jahresergebnis vollständig zu zerstören.

Cisco (CSCO) konnte sich leider nicht mehr über meinen Strike retten und wurde für 46,50 $ / Stück eingebucht. Zur Zeit sieht es hier aber schon wieder sehr gut aus und evtl. werden mir die 100 CSCO-Aktien im Dezember per Call-Option ausgebucht.

Meine im Oktober eingebuchten Qualcomm-Aktien sehen hingegen nicht ganz so prächtig aus und begrüßen mich derzeit mit einem dicken, fetten Minus. Eine erste Erholung ist bereits eingetreten. Zu meinem Kaufpreis (70 $ / Stück) sind aber leider noch Welten. Langfristig betrachtet schockt mich aber dieser Umstand nicht im geringsten bei diesem wertvollen Unternehmen.

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Meine letzten Investments: Facebook, Henkel, 3M, PepsiCo und Fresenius

Es wird mal wieder Zeit für einen Beitrag außerhalb des Optionshandels. In den letzten Monaten habe ich nämlich auch fünf kleinere Investments getätigt, die ich euch in diesem Beitrag vorstellen möchte. Aber warum überhaupt noch passiv investieren? Mit dem Optionshandel lassen sich doch angeblich deutlich bessere Renditen einfahren, oder nicht?

Der Optionshandel bleibt natürlich Teil meiner Kernstrategie.  Er ist aber ein aktives Instrument, dass ich mit Lebenszeit füttern muss. Dafür werde ich bei Erfolg auch mit einer attraktiven Rendite belohnt und man kommt meistens auch deutlich schneller voran, als mit einer puren Dividendenstrategie. Dennoch setze ich auch hier nicht alles auf eine Karte.

Was heißt das? Ich möchte neben Einnahmen aus dem Optionsgeschäfts auch weiter mein Dividendenportfolio erweitern, um von echten passiven Einnahmen profitieren zu können. Ohne, dass ich dafür großartig etwas tun müsste. Ich werde auch immer mal wieder etwas in andere Asset-Klassen wie zum Beispiel P2P-Kredite und ETFs stecken. Den großen Plan meiner Gesamtstrategie muss ich aber noch fertigstellen – natürlich werde ich davon dann berichten.

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REIT: Welltower

Neu im Depot: Altenheim-REIT Welltower

Ich habe wieder zugeschlagen. Erneut kann ich eine neue Aktie in meinem Dividendendepot begrüßen. Und dieses Mal ist es auch gleich noch der allererste REIT für mich.

Ich spreche von Welltower (HCN), einem REIT, der sich im Gesundheitssektor ansiedelt. Seniorenheime und -residenzen, Reha-Zentren und andere medizinisch genutzte Immobilienobjekte stehen deshalb unter dem Mantel von Welltower.

Bevor ich aber starte mit der Analyse zu Welltower, möchte ich dir erstmal meine Beweggründe erläutern, warum ich mir nun den ersten REIT ins Depot gelegt habe.

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Disney Mickey Mouse

Walt Disney, V.F. Corp., AT&T und SAP – Erste Werte landen im Dividendendepot

Ich bin meiner Optionsstrategie untreu geworden! WAASSS???

Ihr habt richtig gelesen: Abseits dem fleißigen Verkauf von Put-Optionen habe ich in den 1-2 Wochen die ersten Zugänge in mein neues Dividendendepot verbucht. Denn ich habe von Walt Disney (DIS), V.F. Corporation (VFC), AT&T (T) und SAP (SAP) erste kleinere Positionen aufgebaut.

 

Warum hast du dir nicht einfach Put-Optionen einbuchen lassen?

Im Optionshandel habe ich das Problem, dass ich nur Kontrakte handeln kann. Ein Kontrakt entspricht 100 Aktien des jeweiligen Unternehmens. Ich wollte bei allen Werten noch nicht so viel Kapital binden, um weiterhin im Optionshandel Gas geben zu können. Zudem wollte ich ein Klumpenrisiko im Depot vermeiden.

VFC ist hierbei eine kleine Ausnahme. Auf diese verkaufe ich fleißig Optionen mit teilweise aggressiven Strike-Preisen. Hier stört es mich absolut nicht, mir 100 Aktien einbuchen zu lassen. Wenn mir die Aktie nach oben hin weg rennt, dann nehme ich wenigstens eine ordentliche Prämie mit.

 

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