Passives Einkommen als Bankwärmer

Geld kriegen fürs Rumhocken – Wie du seriös zu einem gutbezahlten Bankwärmer wirst!

Es ist Samstagnachmittag. Zeit für Fußball-Bundesliga. Bier kühl gestellt. Chips aufgefüllt. Die Kumpels treffen auch gerade ein.

Fußball-Deutschland sitzt vorm Flimmerkasten und fiebert fleißig für die eigene Mannschaft mit! Beide Mannschaften ziehen in die Arena ein und sind fokussiert auf den bevorstehenden Kampf um Ruhm, Ehre und ein paar Punkte in der Bundesliga-Tabelle!

Die Schlacht beginnt! Es wird gerannt, geschwitzt, gespuckt und manchmal auch ein Tor geschossen.

Aber wer muss das Alles nicht tun? Wer muss sich nicht abgrätschen lassen oder sich für einen Fehler von den Fans ausbuhen lassen? Und bekommt trotzdem sein Geld?

Der Bankwärmer!

Das ist der, der einfach nie eingewechselt wird ins Spiel und dennoch seine Millionen mitnimmt.

 

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Lessons Learned aus 3 Monaten Optionshandel

Meine Lessons Learned aus 3 Monaten Optionshandel, die jeder Stillhalter kennen sollte

Anfang Februar habe ich meine allererste Option auf Corning (GLW) verkauft. Wahnsinnige 7,00 $ nach Gebühren habe ich nach 8 Tagen verdient!

Glücksgefühle hoch drei!

Ähnliches kannte ich bisher nur von der ersten Ausschüttung meines MSCI World ETFs. Da freut sich doch jeder wenn auch mal das Guthaben auf dem Verrechnungskonto nach oben geht.

Das ist der erste Schritt in Richtung passivem Einkommen. Und das brauchen wir – natürlich in deutlich höherer Menge – für unsere zukünftige finanzielle Unabhängigkeit!

Drei volle Monate habe ich mich im Optionshandel mithilfe der Stillhalterstrategie bewegt und ziehe nun für euch ein Resümee über diese Zeit. Exklusiv bekommt ihr heute Einblick zu meinen Erkenntnissen während dieser Zeit. Welche Fehler ich gemacht habe und was ich daraus gelernt habe. Und ich bin mir sicher, dass auch du das eine oder andere bestätigen oder sogar mitnehmen kannst für deinen Erfolg an der Börse!

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Zeitaufwand eines Stillhalters

Mein Tag als Optionsverkäufer – Wie er aussieht und warum sich der Zeitaufwand in Grenzen hält

Ganze 24 Stunden besitzt unser Tag! 8,5 Stunden unseres Tages verschlafen wir davon alleine schon. Alle Erwerbstätigen buckeln durchschnittlich 7 Stunden in der Arbeit.

Die Glotze möchte 2 Stunden vom Kuchen abhaben. Und Essen und Trinken bringen neben der einen oder anderen Kalorie zu viel, ebenso 1,5 Stunden jeden Tag mit sich mit. (Quelle: Statistisches Bundesamt)

Viel Zeit bleibt uns also nicht, um sich neben all diesen Dingen des Tages auch noch der Rendite unseres Vermögens zu „versklaven“.

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