Mobiler Handel mit der Trader Workstation

Unterwegs handeln mit der Trader Workstation? – Ja das geht!

2014 erlebte der Börsen-Pager seine Renaissance. Er war Uli Hoeneß‘ Zugang zu den Devisenmärkten. Am Rande des Fußballplatzes versorgte der kleine Wunderhelfer den FC Bayern Manager mit den aktuellen Kursen zu Dollar, Euro, Yen und anderen Währungen. Der Rest ist Geschichte.

In Zeiten der Smartphones, Tablets und Selfie-Stick hat von nun an jeder die Möglichkeit Zugriff zu den Weltmärkten zu erlangen. Sogar noch komfortabler wie Uli Hoeneß!

Denn dieser musste erst bei seiner Schweizer Bank anrufen, um eine Order abzusetzen. Sein Pager zeigte nämlich nur Kurse an. Ein aktiver Handel war damit nicht möglich.

Wir hingegen können nun mit zahlreichen Apps, unser Depot vollumfänglich verwalten. Natürlich ohne die tatkräftige Unterstützung eines Bankmitarbeiters!

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Schritt für Schritt an die Stillhalterstrategie herangeführt

Meine Stillhalterstrategie – Schritt für Schritt erklärt

Im Folgenden möchte ich euch Schritt für Schritt an meine Vorgehensweise in Bezug auf den Optionshandel führen, welche sich primär an der Stillhalterstrategie orientiert. Das heißt ich verkaufe hauptsächlich Puts auf Aktienoptionen. Ziel ist es, die damit verbundene Prämie einzustreichen und einen stetigen Geldfluss zu generieren.

 

1.   Interessante Basiswerte finden

Am Anfang steht bei mir immer die Auswahl des richtigen Basiswertes (= Underlying). Ich empfehle euch eine entsprechende Watchlist mit den interessantesten Werten aufzubauen und immer wieder auf diese Werte Puts verkaufen.

Je nach Kontengröße fallen wahrscheinlich schon einige höherpreisigen Werte raus, da im Optionshandel immer Kontrakte gehandelt werden, die jeweils immer 100 Stück des Basiswertes enthalten. Wenn ich nun zum Beispiel eine Alphabet (GOOGL) handeln will, müsste ich bei dem derzeitigen Kurs über 80.000$ (800$ * 100) auf dem Konto haben, um einen gedeckten Put darauf zu verkaufen.

Des Weiteren kann sich natürlich der Markt auch mal gegen uns richten und wir werden entweder ausgeübt (100 Stück der jeweiligen Aktie werden uns ins Depot eingebucht), wir müssen rollen oder Verluste realisieren. Um ein mögliches „ausgeübt werden“ so angenehm wie möglich zu gestalten, ist es mir persönlich sehr, sehr wichtig, fundamental gut aufgestellte Unternehmen zu handeln. Denn im Worst Case muss ich vielleicht mehrere Jahre die Verluste aussitzen.

Über längere Zeit habe ich verschiedenste börsennotierte Unternehmen für mich selber bewertet und bewerte regelmäßig immer wieder neue Firmen. Folgende Kriterien sind hierbei für mich persönlich wichtig:

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